21.713 Stunden im BFD 27+ freiwillig engagiert

14 Freiwillige aus dem Bundesfreiwilligendienst 27+ (BFD 27+) besuchten am vergangenen Donnerstag den Landtag und sprachen mit Abgeordneten über ihr freiwilliges Engagement und Anerkennung im Freiwilligendienst. Die Freiwilligendienste DRS gGmbH organisierte den Besuch im Rahmen des BFD 27+ Bildungstages.

21.713 Stunden – diese Zeit an freiwilligem Engagement haben die Freiwilligen im Alter von 27 bis 53 Jahren bisher schon in ihrem Dienst „geschenkt“. Diese Summe überreichten sie den Abgeordneten symbolisch in Form eines Schecks. Die Abgeordneten Jürgen Keck (FDP), Thomas Poreski (Grüne), Stefan Teufel (CDU) und Sabine Wölfle (SPD) zeigten sich beeindruckt. „Berufliche Orientierung hört nicht mit 35 Jahren auf. Im Sinne des lebenslangen Lernens ist der BFD 27+ eine gute Sache und ist es wert, unterstützt zu werden“ betonte Poreski.

Der BFD hat keine Altersgrenze. Die Freiwilligendienste DRS gGmbH, Träger für Freiwilligendienste, bietet mit dem BFD 27+ ein Begleitkonzept, das speziell auf Erwachsene ausgerichtet ist. Aktuell engagieren sich rund 60 Erwachsene über 27 Jahren über den BFD 27+ in sozialen Einrichtungen. Darunter sind auch Geflüchtete. Diese können in bestimmten Fällen von einem Sprachkurs profitieren.